Setzen – sechs!

Also das muß ich wohl noch x-mal üben. Beim Navajozwirnen der Merino ist mir ein paar Mal der Faden gerissen: wie setzt man dann neu an?? Das dilettantische Ergebnis hier für’s Protokoll:
I tried to Navajo ply my green merino, but the result isn’t worth considering, I have to practise it hard x-times!

Und hier ein paar der Stellen, an denen ich komplett aus dem Tritt gekommen bin:

8 thoughts on “Setzen – sechs!

  1. mal davon abgesehen, daß ich nix von spinnen verstehe, und nicht weiß was navajo noch bedeutet, außer indianer;-))), sehe ich einfach nicht, was da nicht stimmt.
    in fertiger wolle ist auch oft mal ein fehler drin. das wird schon.

    aufmunternde grüße
    iris

  2. Das isz doch super geworden. Bei mir ist alles zu fest geworden ;). Ich war irgendwie nicht schnell genug und hatte ständig die Finger noch in der Schlaufe (autsch). Ich denke wie bei vielem macht auch beim Zwirnen nur die Übung gleichmäßiges Garn. :)
    Viele liebe Grüße
    Nala

  3. Danke Ihr zwei für Eure aufmunternden Worte, aber ich muß Realist bleiben: es sieht schaurig aus. Und Nala: beim unteren Bild ist es an den Stellen mit Pfeil eben auch viel zu fest geworden, weil Finger nicht mehr aus der Schlaufe bekommen und dann hat sich alles überdreht. Ich habe extra nur eine kleine Portion zum Üben genommen, ich werde jetzt einfach diese Farbfolge nocheinmal spinnen und dann nochmals üben. Irgendwann wird es dann vielleicht klappen 😉
    Liebe Grüße, Susan

  4. Hmm, sooo schlecht finde ich das gar nicht. Der größte Teil sieht doch supergut aus, und durch etwas mehr Übung sollten sich wohl auch die überdrehteren Stellen vermeiden lassen. Ist eben keine Industrieware, sondern Handarbeit. Was nicht heißt, daß man nicht den Anspruch haben kann, etwas so perfekt und gleichmäßig wie möglich zu tun. Und die Sache mit den Knoten: Mir reißt der Faden immer dann, wenn in dem Einzelfaden zu wenig Drehung vorhanden ist, und daß passiert mir viel zu oft. Ich versuch dann im Falle des Falles irgendwie wieder eine Schlaufe zu machen und vorsichtig den Faden durchzuholen und versuche dann da wieder etwas Drehung hineinlaufen zu lassen, bis es wieder fest ist und häkele dann normal weiter. Ich hoffe, daß war jetzt irgendwie verständlich…
    Außerdem habe ich festgestellt, daß Navajozwirnen bei mir am besten klappt, wenn ich gar nicht drüber nachdenke, was der nächste Schritt ist, sondern die Gedanken einfach irgendwohin schweifen lasse. Klappt nicht immer, aber oft 😉

    LG Katja

  5. Ich find die Farben aber super, ich liebe Ton-in-Ton-Verläufe, total schön.

    Und mit dem Navajo-Zwirnen das wird schon noch, ich mußte auch eine Weile üben, inzwischen geht es aber sehr schnell und es kommt schönes rundes Garn heraus. :)

    LG
    ju.

  6. Also sechs sieht anders aus, sag’ ich aus wirklich tiefster Überzeugung! Über gerissene Fäden kann ich dir leider nichts sagen, hatte ich nämlich Gott sei Dank beim Navajozwirnen noch nicht. Hängt aber sicher nicht so sehr mit dem Zwirnen als mit dem gesponnem Faden zusammen. Ganz am Anfang ist mir der Faden öfters mal beim normalen Zwirnen gerissen, immer dann, wenn er wie Katja schon sagte ohne viel Drall gesponnen war.
    Aber mehr dazu Sonntag, du kommst doch, oder? Wegbeschreibung schicke ich noch per PM, ok? Ab Bahnhof?
    Liebe Grüße Andrea

  7. dein strang sieht ein ein wenig so aus wie meine villa artyarn…
    schön grüüüüün… :-))
    lg
    sab