Was ist denn das für ein Krampf?

Da macht und tut man, quält sich durch Rosencharts, vernäht Fäden ohne Ende, näht das Ganze zusammen und will dann entspannt den Rand stricken. Man strickt ja auch nicht erst seit gestern…

Was ich heute morgen erlebt habe, kann ich als mein strickerisches Waterloo bezeichnen: ich kann den Rand von Botticelli nicht stricken. – Natürlich kann ich ihn stricken, er sieht nur nicht so aus, wie er aussehen soll. Dieses Gelump kann ich nicht mal mit viel Spannen in Form bringen. Sechs mal habe ich es versucht, sechs mal sah es gleich verhunzt aus. Jetzt bin ich mit den Nerven am Ende und schaue mich nach einem anderen Border um, ist ja nicht so, daß es nicht noch andere gäbe…

botticelli-border-1

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2 Antworten auf Was ist denn das für ein Krampf?

  1. wollbine sagt:

    Ja, das setzt dem Ganzen die Krone auf. Das kann ich mir denken. Schlaf erst mal eine Nacht drüber und dann versuch einfach eine andere Bordüre. Oder gibt es zu der Randgestaltung schon irgendwelche Kommentare im Netz, die man beherzigen könnte?

    Mitfühlende Grüße
    Sabine

  2. Angelika sagt:

    Das ist ja frustrierend. Woran liegt es? An der Wolle, die so ein Gestrick nicht mag? Wie wäre es denn mit einem Häkelrand? Das wäre vermutlich meine Alternative, weil die Spitze dann vielleicht besser steht bzw. fester wird.
    Grüße
    Angelika

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