unzufrieden mit dem Endergebnis

Ravenscar ist endlich fertig, gestern habe ich das Jäckchen zusammengenäht, gerade noch den Knopf dafür ausgesucht. Ich bin sehr unzufrieden mit dem Ergebnis: Die Ärmel sind zu lang… Das Strickbild sieht bei mir mit dieser dicken Baumwolle sehr unregelmäßig aus, die Baumwolle verzeiht nichts. Die Blenden der Vorderteile rollen sich etwas ein, da muß ich etwas nachdämpfen. Ach, GnaGrumpfGrummel! Ich werde mich dennoch heute darin fotografieren lassen, reiche ich dann nach…

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Sternschnuppen gucken…

…waren wir gestern. Mein zauberhafter Liebster hatte die noch zauberhaftere Idee, den Rucksack zu packen mit Decke, Fernglas, Kamera und Bier und dann zum Rutschenfelsen zu marschieren, um dort Sternschnuppen zu schauen, oder vielmehr die Perseiden, wie ich mittlerweise weiß. Und wir haben Schnuppen gesehen! Ich sogar ein paar mehr als der passionierte Sterngucker. Und es war schön, mal wieder in der Dunkelheit durch den Wald zu gehen, Kröten hüpften, unerkannte Kreaturen kreuzten den Weg. Den Jupiter gesehen und den “Teapot” erkenne ich jetzt auch ;-) Was für ein wunderschöner Abend!

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Perspektivenwechsel

Wenn die -gefühlte- ganze Stadt eine Baustelle ist, dann ist ein Wechsel der Blickrichtung von Nöten vonnöten (wie gruselig ist das denn?).

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Man nutzt die Gelegenheit und steigt in die Tiefen der Stadt. Die Wartezeit hat sich gelohnt, das sieht man als nicht Anwohner vielleicht nur einmal! Wieder an der Oberfläche läßt man sich gerne zu einer Ruderpartie einladen. (Ein paar Meter habe ich auch gerudert, nicht sehr erfolgreich…)

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Und genießt den Blick auf die Stadt eben von einer anderen Perspektive aus, seit Jahren nicht mehr gemacht!

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Und warum nicht mal einen anderen Weg nach Hause nehmen? Man sieht dann das ganze Elend in seiner vollen Pracht.

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Alles eingerüstet diesen Sommer!

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Und hat sich jemals einer Gedanken um diese Namensgebung gemacht?

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Ich jedenfalls, obwohl ich Fast-Nachbar bin, nicht. Erkenntnisreich dieser Blickwechsel am Sonntag!

noch mehr…

…aus “Heim und Hof” ;-) Aber ich kann auch freudig verkünden, daß ich am zweiten Ärmel von Ravenscar bin und somit in den nächsten Tagen tatsächlich mal wieder was Gestricktes gezeigt werden kann. Bis dahin gibt es zu berichten, daß die Peanutbutter Cookies von Frau Barcomi absolut empfehlenswert sind: einfach zu machen, herrlich anzuschauen und extrem lecker. Sie zergehen auf der Zunge und ersetzen jede Mahlzeit.

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Vorgestern habe ich auf der abendlichen Runde ein paar Brombeeren gesammelt, natürlich viel zu wenig, um daraus was zu machen. Also habe ich gestern ein bißchen was dazu gekauft und daraus ein paar Gläser Brombeer-Heidelbeer-Marmelade gekocht. Blöd ist natürlich, daß zu diesem Zeitpunkt das Marmeladentauschpäckchen schon auf dem Weg war…

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Das für gestern geplante Grillen mit Freunden fiel ins Wasser, aber auf einem kleinen Rundgang in des Liebsten Garten habe ich bemerkt, daß so ein Garten auch gerade während eines Sommerregens seinen Zauber hat.

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Gsälz

An einem schönen Sommerabend mit dem Liebsten die große Runde zu gehen, mit leicht verzogenem Gesicht festzustellen, daß die Brombeeren zwar schwarz aber immer noch nicht süß sind, sich auszumalen, wieviele Walnüsse man wohl im Herbst sammeln kann, um dann an einem wilden Mirabellenbaum anzuhalten, das mitgebrachte Beutelchen zu nehmen und per Räuberleiter ein gutes Pfund Mirabellen zu pflücken (höher kam ich nicht) und diese am gleichen Abend noch zu verarbeiten – das ist Sommer!
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Zwei Tage zuvor hat mich schon der Früchte-haltbar-machen-Wahn gepackt: Unmengen an Chutney in zwei Varianten. Einmal etwas schärfer: Rote Johannisbeeren, Trauben, Zucchini und Paprika. Und etwas milder: Tomate, Apfel und Zwetschge. Beides sehr lecker zu Kurzgebratenem!
Chutney