Beitrags-Archiv für die Kategory 'domesticity'

Lebensmucks

Freitag, 26. Februar 2010 10:40

Ohje, ist der letzte Eintrag lange her :-( Es ist nicht so, daß ich nichts gestrickt hätte, aber irgendwie nix richtiges: Botticelli hat mich in ein großes Strickloch geschubst. Mehrere Versuche mit dem February Lady Sweater scheiterten, auch der letzte mit anderer Wolle. Die Jacke gefällt mir aber sehr, ich warte jetzt einfach mal ein bißchen, vielleicht kommt die Erleuchtung ja noch.

Derweil gebe ich mich dem Sockenstricken hin. Aber auch das halbherzig: der zweite der braunen Weihnachtssocken ist noch nicht mal angeschlagen. Ich konnte mich nicht aufraffen, weiter an diesem dunklen braunen Ungetüm weiter zu machen – dunkel und braun grau hatte ich draußen genug… Dafür sind endlich die grünen Tweedsocken und die lila Socken für mich fertig geworden, aber wie man sieht: seit Botticelli habe ich auch keine Lust mehr, Fäden zu vernähen ;-)

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Farbe, ich brauche Frabe, schrie es in mir, als ich letzte Woche mit dem Liebsten einen Einkaufsbummel im Nachbarstädtchen gemacht und ihn in den Wolleladen geschleppt habe. Also erstand ich zwei schreiend bunte Knäuel, eines für anstehende Geburtstagssocken und eines für mich:

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Innerhalb einer Woche sind sie fertig geworden, heute habe ich sie das erste Mal an und freue mich jedes Mal, wenn ich zu meinen Füßen runter schaue. Wolle: Lana Grossa Meilenweit Merino, Farbe 2103: sehr angenehm zu stricken!

Dann gibt es noch eine kleine Sensation zu vermelden: ich habe Topflappen gehäkelt! Aufmerksame Leser wissen ja, daß ich es so gar nicht mit dem Häkeln habe. In der neuen Landlust war nun eine idiotensichere Anleitungen für klassische Topflappen und da dachte ich: es muß doch zu schaffen sein! Also nach Baumwollresten gewühlt und tadaahh:

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Es geht doch! Der gruselgelbe Lappen war der erste Versuch und da habe ich es auch geschafft, auf einer Seite eine hübsche Beule einzuarbeiten, die ich auf dem Bild raffiniert überdeckt habe ;-) Meine Lieblingsbeschäftigung wird das auch in Zukunft nicht werden, aber für mich ist es erstaunlich, daß ich nun doch in der Lage bin, ein einigermaßen gerades Stück zu häkeln. Insgeheim träume ich doch von einer Granny-Square-Decke…

Thema: Diverses, Socken, domesticity | Kommentare (4) | Autor: Susan

nachgekocht

Sonntag, 24. Januar 2010 18:19

Da ich endgültig genug habe von diesem Winter-Grau-Grau-Kalt-Kalt, nerven mich auch zunehmend die noch rumstehenden Schokonikoläuse. Wie gut, daß Frau…Äh…Mutti weiß, was man damit am besten macht. Also ging es gerade dem größten monströsen Nikolaus (ein elterlicher Fauxpas) an den Kragen, allerdings nicht vollständig, nur ein halber Liter Milch mit 40 Gramm Stärke.

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Und was soll ich sagen: ein perfekter Pudding ist entstanden, genug um diesen freien Abend auf dem Sofa genüßlich zelebrieren zu können.

Achja: Der Botticelli-Rand wächst langsam aber beständig – nächste Woche, vielleicht…

Thema: domesticity | Kommentare (3) | Autor: Susan

Am Rande

Montag, 18. Januar 2010 12:37

Ich habe den Schock über den mißratenen Original-Rand am Botticelli recht schnell überwunden und ebenso rasch auch einen passenden Ersatz in “Victorian Lace Today” gefunden: kommt in der Breite ungefähr hin und hat auch ein florales Thema und läßt sich auch einfach stricken und sieht vor allem auch einigermaßen aus:

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Das Rückenteil hat nun schon einen Rand und nun geht’s halt in der Runde weiter, es liegt noch ein weites Stück vor mir ;-)

Am Wochenende bin ich nicht zum Stricken gekommen: Am Samstag mußte ich arbeiten und gestern war eine weitere Geburtstagsfeier, dieses Mal in der Schwieger-Familie, angesagt. Wenigstens fanden wir Zeit, um einen langen Spaziergang zu machen in einer Gegend der Stadt, in der ich noch nie war und wo man noch Zeugen der französischen Vergangenheit finden konnte:

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Am Freitag habe ich ein superduper Überraschungspaket von Eva bekommen und mich über die vielen tollen Sachen wahnsinnig gefreut. Es haben sich alle gefreut:

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Und die Katz duftet jetzt immer leicht nach Lavendel, weil das Säckchen hat es ihr als Kissen angetan :-) Tausend Dank, Eva!

Thema: Diverses, domesticity, über's Land gefahren | Kommentare (8) | Autor: Susan

vom Hinterherhinken

Donnerstag, 10. Dezember 2009 10:40

Die Tage fliegen nur so dahin, soeben habe ich festgestellt, daß es für den Dezember noch keinen einzigen Eintrag gibt. Seit ich wieder gesund bin, habe ich nahezu jeden Tag und Wochenende gearbeitet, es bleibt so gar keine Muße für besinnliche Adventsstunden. Ich hinke auch mit den gestrickten Geschenken hinterher: da gibt es das fast schon obligatorische schwarze Paar Socken für meinen Vater, an dem ich lichtbedingt immer nur ab und zu stricken kann, dementsprechend dümple ich auch noch an der ersten Socke rum. Die Weihnachtssocken für meinen Opa in ansprechendem Braun habe ich noch gar nicht begonnen… Und meine Dropsjacke ist auch noch nicht fertig… Und dann hatte der Liebste gestern Geburtstag und sollte eigentlich einen fertigen Schal auf dem Geburtstagstisch vorfinden.

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Wie ihr seht, ist der Schal aber trotz nächtlicher Sonderschichten nicht fertig geworden, viel fehlt aber nicht mehr, ich bin zuversichtlich, ihn diese Woche noch fertig zu bekommen. Und dann gibt’s auch mehr Infos zum Schal. Den Geburtstag haben wir mit einem kleinen Fondue-Essen bei mir zelebriert, was mal wieder sehr lecker war und auch relativ wenig Arbeit machte, da ich nur zwei Saucen selbst machte, den Rest haben wir mit dem Griff zum Fertigsaucen-Regal abgedeckt.

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Das Tischdesign wirkt vielleicht etwas tupfenlastig und pastellig, wurde jedoch durch ein formschönes Fondue-Set aus den Siebzigern abgerundet, das der Liebste beigesteuert hat und das mir nur kurz die Sprache verschlagen hat ;-) (Ich habe ja ein Edelstahl-Fondue, das wurde aber abgelehnt, weil es ein elektrisches ist und ein richtiger Männer-Geburtstag nach Spiritus und Feuer schreit :-) )

Dann bleibt noch ein kleiner Ausflug nach Hechingen nachzutragen zu dieser Ausstellung. Ich war ein bißchen enttäuscht: die Dokumentation der Ausstellung ist sehr bescheiden bzw. größtenteils nicht vorhanden. Auf den wenigen Beschriftungstäfelchen waren auch noch sehr viele Schreibfehler drin, lieblos so was. Aber der hier hat mir richtig gut gefallen:

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Thema: Stricken, domesticity, über's Land gefahren | Kommentare (2) | Autor: Susan

Albertle

Montag, 30. November 2009 0:06

Der erste Spaziergang nach der Grippe war mit fast sechs Kilometer ein bißchen zu lang, aber die frische Luft hat gut getan, die Bewegung auch. Hinterher war ich ziemlich erledigt, aber nach einem Nickerchen ging’s in die Küche.

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Ich backe gerne Weihnachtsplätzchen, die meisten verschenke ich. Ich variiere auch jedes Jahr gerne, wenn es auch zwei Konstanten gibt: Ausstecherle und Schokoladenplätzchen (die mal in einer Brigitte drin waren vor ungefähr zwanzig Jahren). Seit Jahren nehme ich mir vor, Springerle zu machen, quasi um Omas Werk fortzusetzen, und jedes Jahr kommt mir was dazwischen, in diesem Jahr das Virus. So gerne ich neue Plätzchen ausprobiere, Flitterkram bedingt verfallen bin, so sehr finde ich es schade, daß alte Rezepte kaum mehr eine Überlebenschance haben.

albert-kEs ist die erste Vorweihnachtszeit, die ich mit dem Liebsten erlebe. Natürlich habe ich ihn gefragt, welche Gutsle es denn bei ihm daheim gegeben hat, es fiel der Name Albertle. Albertle… Was für ein schöner Name! Hatte ich schon mal gehört, noch nie gegessen. Also im Internet nach Rezepten gesucht, hörte sich gut an. Mama angerufen und gefragt, ob vielleicht meine Oma noch ein Albertle-Rezept hinterlassen hat. Nö, hat sie nicht, die letzte Frau aus der Familie mütterlicherseits, die noch Albertle gebacken hat, war meine Uroma. Meine Mutter erzählte dann noch, daß sie als Kind gedacht hat, die Plätzchen hießen wegen meinem Uropa Albert so. Kurz noch Papa gefragt: Ja, er kennt Albertle, seine Mutter hat sie gebacken. Na also: da gibt es doch eine Tradition, die man fortsetzen kann! Natürlich habe ich nicht die richtige Ausstechform (dabei habe ich neulich erst eine auf dem Flohmarkt gesehen, aber damals wußte ich ja noch nicht, wofür das gut sein soll…)

 

Also glatt rund ausgestochen und mit einer Reibe das Muster aufgedrückt. Sieht auch nett aus. Nun habe ich 120 Albertle, die gar köstlich schmecken, aber durchaus noch durchziehen dürfen. Und weil ihr mir die Frage nach dem Engel so toll beantwortet habt, schiebe ich eine Frage hinterher: Warum heißen die Plätzchen Albertle? Ich habe nichts ordentliches gefunden. Irgendwelche Volkskundler hier? Oder wissende Schwaben? Sonst wer mit der Lösung? Ich wäre wie immer sehr dankbar!

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Thema: domesticity | Kommentare (5) | Autor: Susan

wanted!

Sonntag, 29. November 2009 11:35

Meine Suche hat leider nichts ergeben, meine Mutter wußte auch nichts, deshalb meine Frage hier an die aufmerksamen Leser: Weiß jemand von welcher Firma dieser Engel ist? Goebel/Hummel ist es m.E. nicht.

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Das ist im Grunde die einzige Weihnachtsdekoration, die ich jedes Jahr aufstelle. Meine Oma hatte einen in groß und so auch meine längst verstorbene Patentante. Sie war es auch, die mir diesen kleinen Engel geschenkt hat, ich muß so sieben oder acht gewesen sein. Ich finde ihn nachwievor sehr entzückend mit seinen speckigen Armen und den Pausbacken.

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Als das Gesicht zum ersten Mal verrußt war, war das für mich eine große Tragödie. Ich war so unglücklich, daß meine Mutter ihn gesäubert und ihn mit Wangenrouge wieder aufgehübscht hat.

Über sachdienliche Hinweise würde ich mich freuen!

Thema: Diverses, domesticity | Kommentare (7) | Autor: Susan

Schluß mit lustig!

Sonntag, 29. November 2009 10:19

Bin den zweiten Tag fieberfrei. Draußen scheint die Sonne und das einzige was mein Herz begehrt ist ein Spaziergang, frische Luft und ein wenig Sonne ins Gesicht! Während die Katz meinen Daueraufenthalt auf dem Sofa und im Bett wohl als das Zeitalter der neuen Gemütlichkeit mißinterpretiert hat, muß sie sich jetzt wieder daran gewöhnen, nicht den ganzen Tag an meinen Hals gekuschelt zu verschlafen.

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Aber ganz ohne Mittagsschlaf ging’s gestern dann doch noch nicht.

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Ist aber auch zu gemütlich, jetzt wo ich mir eine neue Decke für’s Sofa gegönnt habe (war quasi die erste Tat als ich wieder aufrecht stehen konnte).

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Stricken geht auch wieder. Habe mich an den Stapel der unvollendeten Socken gemacht. Es hat bei beiden Paaren nur noch etwa ein Viertel gefehlt, also keine große Sache.

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Einmal ein Paar aus Mega Boots Stretch nach meinem Standardrezept.

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Und dann ein paar Little Child’s Socks aus einem alten Knäuel Regia in einem gewöhnungsbedürftigen Koralle-Ton. Ich finde, gerade für solche grenzwertigen “altmodischen” Farben ist das Muster ideal. Anleitung: Little Child’s Sock aus Knitting Vintage Socks von Nancy Bush.

Thema: Diverses, Socken, domesticity | Kommentare (1) | Autor: Susan

Ohne Pilz geht nichts…

Montag, 23. November 2009 1:09

…hatte ich den zumindest den Eindruck, als ich neulich so eine wir-haben-ein-großes-Haus-und-hohes-Einkommen-und-wahnsinnig-viel-Zeit-Zeitschrift durchblätterte. Was mich heute Abend geritten hat: ich weiß es nicht. Je knapper die Zeit bei mir wird durch zu viel Arbeit, desto mehr habe ich das Bedürfnis, es mir/uns gemütlich zu machen. Ich würde so gerne eine aufgeräumte Wohnung haben, ich würde gerne viel und gut essen – in Wirklichkeit sieht es so aus, daß ich zur Zeit froh bin, ab und an die Waschmaschine anwerfen zu können.

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Vielleicht war es dieses Bedürfnis nach Heimeligkeit, die mich heute Abend dazu gebracht hat, die erste Fuhre Plätzchen zu backen. Daß es zum ersten Mal bunte Plätzchen wurden, liegt eher daran, daß ich zutiefst das Bedürfnis hatte, mich an den Erwartungen meiner Mutter rächen zu wollen. Ist so ein Mutter-Tochter-Ding, bei uns waren verzierte Plätzchen ein No-Go.

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Gefreut hat mich, daß ich alles, was ich zu meinem Verzier-Ausbruch brauchte, auch daheim hatte. Es gibt also Fliegenpilze, Äpfel mit Würmern, Herzchen, Sternchen, Trallala und Mutanten-Katzen (gehen teilweise auch als Eichhörnchen durch).

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Thema: domesticity | Kommentare (5) | Autor: Susan

the queen of Krautwickel…

Samstag, 7. November 2009 18:32

…nenne ich mich seit vorgestern ;-) Nein, im Ernst: ich liebe Krautwickel und es ist so ein Essen, von dem ich bisher gedacht habe: das macht Mama so gut, ich darf es vielleicht einmal im Jahr bei ihr essen, aber selbst machen kann ich das nicht… Doch, ich kann (“yes, we can Krautwickel!”) und sie sind prima geworden und soo viel Arbeit war es gar nicht. Nur soo viel zu Essen: acht Stück habe ich fabriziert, davon sind einige gegessen und ein paar mittlerweile eingefroren. Und nicht vergessen: ein bißchen ordentlich Sherry in die Soße! Ein Rezept kann ich nicht bieten, es war eine Mischung von Erinnerungen an Mamas Krautwickel, meiner eigenen Vorstellung und ein paar Anregungen aus diversen Internet-Rezepten.

Gestrickt wurde auch: die Vorderteile der Drops-Jacke sind nun auch fertig und der erste Ärmel ist angeschlagen. Es ist schon klar, daß die Wolle nicht reichen wird, aber ich warte mit dem Spinnen, bis der Ärmel fertig ist, damit ich weiß, wieviel ich noch brauche. Genügend Rohwolle habe ich noch. Die Jacke gefällt mir schon sehr gut, sie wird sicherlich herrlich warm, so daß ich sie bei trockenem Wetter gut als “richtige” Jacke anziehen kann.

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Vollkommen am Thema vorbei, aber ich muß es mal sagen: warum werden manche Deutschpopliedchen so oft gespielt, daß man nach ein paar Tagen aggressiv wird, wenn man sie hört? Aktuelles Ohrenärgernis ist dieses Pflaster-Liedchen. Da hilft nur noch: Sender wechseln!

Morgen ist “D-Day“: ich schleppe den Liebsten mit zu Papas Geburtstag, so daß er den Rest der Familie kennenlernt. Ich bin etwas aufgeregter als er, weil ich mich für einen Teil der näheren Verwandtschaft manchmal etwas fremdschäme und ich nicht will, daß er schreiend davonläuft. Er ist nämlich nicht der Klebeverband, sondern der wundervolle Mann, der mich, während ich verzückt am Emsa-Döschen-Regal im Supermarkt stöbere, einfach so mal schnappt und küsst. Hach!

Thema: Diverses, Stricken, domesticity | Kommentare (5) | Autor: Susan

Hausfrauliches

Donnerstag, 5. November 2009 16:21

Nur einen halben Tag gearbeitet und schon werde ich übermütig: heute Abend mache ich zum ersten Mal Krautwickel… Aus dem Rest Weißkohl (das Ding wiegt 2,6 Kilo) mache ich Bayrisch Kraut und dazu gibt’s Kartoffelbrei. Ich werde wohl den großen Bräter rauskramen müssen.

Das Leben wird mit einem zweiten Wäscheständer doch um einiges unkomplizierter…Seit wann sind denn Wäscheständer so eingeschweißt? Was soll das? Ich habe eine Viertelstunde gebraucht, um das Teil aus der Folie herauszumeißeln!

Ich kann mich gar nicht sattsehen an meinen neuen Vorratsdosen, die ich als Lunchbox diese Woche jeden Morgen liebevoll für mich mit kleingeschnittenem Gemüse und Obst befüllt habe, hoffentlich gewöhne ich mir das an.

Thema: domesticity | Kommentare (2) | Autor: Susan